Aus unserem Schulleben gibt es ständig etwas zu berichten. Sie haben nun die Möglichkeit Beiträge zu lesen, die die gesamte Schulgemeinde oder aber nur einzelne Klassen betreffen. Wir wünschen viel Spaß!

Nach zwei langen Jahren fand an der Auenbergschule im Dezember jede Woche das beliebte Weihnachtssingen statt. Dazu übten die Kinder im Musikunterricht eifrig Lieder ein. Zusätzlich bereitete jede Klasse einen kleinen Beitrag für die Schulgemeinde vor. So führten die Kinder der ersten Klassen zwei Tänze vor. Die Zweitklässler zeigten uns, wie Weihnachten bei den Tieren gefeiert wird und wie der Heiligabend ganz nach dem Motto ‚Jubel, Trubel, Heiterkeit‘ verläuft. Die Schülerinnen und Schüler der dritten Klasse präsentierten das Lied ‚Jingle Bells‘ und ein Gedicht. Außerdem trat am letzten Schultag vor den Ferien die vierte Klasse auf. Sie sangen und begleiteten ein Lied und trugen ein Gedicht vor. Unter der Leitung von Frau Michel zeigten die Kinder der Gitarren – AG  ihr Können, indem sie uns zwei Lieder vorspielten. Ein herzliches Dankeschön an alle Kinder Lehrkräfte und Betreuerinnen, die uns das Warten auf Weihnachten in unserer wunderschön geschmückten Schule verkürzt haben.

Am Montag, den 12. Dezember 2022, erfreute uns Stefan Becker vom Spielraumtheater Kassel mit seiner Vorstellung „Als der Briefträger den Weihnachtsmann traf“. Stefan Becker erzählte uns die Geschichte des Briefträgers Jean-Jaques, der als kleiner Junge den Weihnachtsmann getroffen hat. Gebannt verfolgten wir Kinder und Lehrerinnen die Geschichte und stimmten uns somit weihnachtlich ein. Finanziert wurde der Auftritt durch das Programm ‚Löwenstark‘.

Erntedankfrühstück 2022

Nach 2 Jahren Pause konnten wir endlich wieder unser geliebtes Erntedankfrühstück durchführen. Hierzu brachte jedes Kind eine Kleinigkeit von daheim mit. Da die Eltern es besonders gut mit uns gemeint haben, entstand ein sehr leckeres und riesiges Buffet. Pfarrer Schütz erzählte uns vorm Frühstück die Geschichte eines Steines, der nicht DANKE sagen wollte. Zum Ende der Geschichte wurde aus dem undankbaren ein dankbarer Stein. Auch wir bedankten uns für all die leckeren Speisen mit einem Lied. Danach durften wir die mitgebrachten Leckereien gemeinsam genießen. Ein herzliches Dankeschön an alle Eltern, die sich so viel Mühe gegeben haben!

Phase 10, Quartett, Skip Bo, Ligretto, Pig 10, Schwarzer Peter, Elfer raus, Set, Schnipp Schnapp, Mau Mau, Dobble, Wortblitz….
Das waren nur einige Spiele, die die Kinder der Auenbergschule während der Projektwoche spielen konnten. Viele Namen kamen den Kindern bekannt vor, aber wie ging das Spiel nochmal?
Später hörte man ein Stöhnen, wenn ein Kind bei dem Spiel Halli Galli nicht schnell genug reagiert hatte und der Gegner ihm die Karten abnahm. Auch beim Uno Spiel wurde es laut, wenn man durch den vorherigen Mitspieler gezwungen war mehrere Karten aufzunehmen und die Mitspieler sich „diebisch“ freuten. Unterlag man seinem Mitspieler, wurde umgehend eine Revanche gefordert oder das nächste Spiel ausprobiert. Das Spiel „Crazy 9“ hatte es einigen Kindern besonders angetan. In dieser Version ging es darum, den abgebildeten Kühen das farblich passende Hinterteil zuzuordnen. Das Spiel nennt sich nicht umsonst „Das verflixte Legespiel“, aber tatsächlich fanden drei Kinder eine Lösung!
Am Ende der Spielzeit hatten die Kinder sich an viele Spiele erinnert oder auch ganz neue kennengelernt.

Im Projekt ‚Bauen und konstruieren‘ konnten wir unserer Fantasie freien Lauf lassen. Wir haben mit Kapla-Bausteinen riesige Türme gebaut. Der höchste Turm war über 2,40 m hoch! Außerdem haben wir mit Lego und Playmobil gespielt. Es sind Häuser, Bauernhöfe, Zoos und Schulen entstanden. Mit magnetischen Bausteinen haben wir Türme, Gebäude und sogar Hüte konstruiert. Alle Kinder hatten viel Spaß und haben toll zusammen gespielt.

Zum Abschluss der Projektwoche gab es ein besonderes Frühstück. Alle Kinder konnten frühstücken, wo sie wollten und auch mit wem sie wollten. Das gab es schon ganz lange nicht mehr, weil die Klassen sich wegen der Corona-Regeln nicht mischen durften. Alle haben sich sehr gefreut, auch mal mit Kindern aus anderen Klassen zusammen zu sitzen.
Viele Kinder der 4. Klasse haben mit ihren Patenkindern aus der 1. Klasse gefrühstückt.

Am Freitag konnte man nochmal alle Projekte ausprobieren.
Das Projekt „Kooperative Spiele“ fand diesmal im Klassenraum statt.
Dort wurde ein gemeinsames Bild in der Gruppe gemalt. Man musste versuchen, sich ohne Worte zu verständigen und zu einigen. Es kamen immer neue Kinder hinzu und haben das Bild weitergemalt. Das Ergebnis ist ein großes Bild mit vielen bunten Mustern.
Außerdem gab es einen Turmbauwettbewerb beim Projekt „Kooperative Spiele“.
Man sollte mit einem Partner oder in einer Gruppe einen Turm bauen. Dazu bekam man zehn Blätter Papier, eine Schere und einen Klebestift.
Die Aufgabe war es, einen möglichst hohen Turm zu bauen. Der Turm sollte allein stehen können. Das war schwieriger als gedacht. Die Türme waren sehr schnell sehr hoch, aber die Standfestigkeit war ein großes Problem.
Immerhin haben drei Gruppen jeweils einen Turm geschafft, der zumindest eine Weile allein stehen konnte.

Von Montag bis Donnerstag kam jeden Tag eine andere Klasse in die Turnhalle zum Projekt Kooperative Spiele. Es war wieder mal, wie jedes Jahr um diese Zeit, super heiß in der Halle. Trotzdem waren alle Klassen mit großer Begeisterung dabei.
Man musste als Team zusammenarbeiten, um die Aufgaben zu schaffen. Das war manchmal ganz schön schwierig, aber zum Schluss haben es alle geschafft.
Wenn die Klassen bewiesen haben, dass sie ein gutes Team sind, haben sie sich ein spannendes „James Bond-Agententraining“ verdient. Dabei konnten sie zum Beispiel ihren Mut beim Sprung an einen fliegenden „Helikopter“, Geschicklichkeit beim Durchkriechen eines mit „Laserstrahlen“ gesicherten Tresorraums und Gleichgewicht beim Balancieren über einen schmalen „Dachfirst“ trainieren.
Zum Abschluss gab es dann noch eine Mattenrutschstaffel, die allen besonders viel Spaß gemacht hat.
Text: Klasse 4

Vor einigen Wochen haben wir ja die Möhrensamen in unserem Hochbeet ausgesät.
Es hat sehr lange gedauert, bis man sehen konnte, dass etwas wächst.
Wir dachten schon, das wird nichts!
Aber dann ging es richtig los. Das Möhrengrün ist jetzt schon ganz schön groß geworden.
Heute wollten wir unbedingt wissen, ob es auch wirklich Möhren wachsen und haben die erste Möhre vorsichtig aus der Erde gezogen. Sie war noch winzig! Wir müssen also noch Geduld haben, bis wir unsere Möhren ernten können.
Wir haben sie trotzdem probiert. Sie hat sehr gut geschmeckt.

Liebe Grüße von den Kindern der AG „Garten, Kunst und Co“ aus der 4. Klasse

Nach den Osterferien haben wir das Hochbeet im Schulgarten vorbereitet, um dort etwas aussäen zu können.
Zuerst mussen wir das Unkraut, das dort gewachsen war, ausreißen und in die Biotonne werfen. Dann musste Kompost- und Hochbeeterde aufgefüllt werden.
Mit den neuen kleinen Gartengeräten haben wir alles ganz glatt gemacht und Rillen gezogen. Dann konnte jeder Möhrensamen in die Rillen legen, dünn mit Erde bedecken und festdrücken. Zum Schluss haben wir noch gegossen.
Jetzt warten wir gespannt, wann die Samen keimen und ob unsere Möhren gut wachsen.
Die Viertklässler der Garten, Kunst & Co – AG