Aus unserem Schulleben gibt es ständig etwas zu berichten. Sie haben nun die Möglichkeit Beiträge zu lesen, die die gesamte Schulgemeinde oder aber nur einzelne Klassen betreffen. Wir wünschen viel Spaß!

Schülerinnen und Schüler bei der Musicalauffürhung

Märchenmusical der Jugenddorf – Christopherusschule Oberurff

Schülerinnen und Schüler bei der MusicalauffürhungAm Donnerstag (23. 06. 2016) erlebten die Kinder der Auenbergschule ein ganz besonderes Gastspiel. Theater-AG und Chor der Jugenddorf-Christophorusschule Oberurff führten in der Turnhalle in Odershausen das Stück „Bianca und die 6 Zwerge“ von Patricia Liedtke-Wittenborn auf. Die Zuschauer erlebten ein lustiges Märchenmusical, in dem nicht nur der Chor, sondern auch die Theaterkinder kräftig und klar sangen und tanzten.
Die Rolle der Bianca (der italienische Name von Schneewittchen) ist doppelt besetzt, da sie in dieser modernen Version des altbekannten Märchens eine Zwillingsschwester hat. Bianca ist ein Mädchen von heute, das auch einsam und verlassen im dunklen Wald seinen Witz und seine Schlagfertigkeit nicht verliert. Unterschlupf findet sie ausgerechnet in der Berghütte einer Männerselbsthilfegruppe. Auch die Stiefmutter ist nicht abgrundtief böse, sondern nur sehr eitel, neidisch und oberflächlich. Natürlich findet sie Schneewittchen und versucht, sie außer Gefecht zu setzen…
Besonders beeindruckend besetzt war für alle Zuschauer sicherlich die Rolle der Stiefmutter, da die Schauspielerin ihre Rolle nicht nur mit sehr viel Energie sowie kräftiger und deutlicher Aussprache gestaltete, sondern ihre Lieder auch selbst sang. Auch an unserer Schule haben wir bereits ähnliche Talente erlebt, und es ist schön zu sehen, wie diese weiter gefördert werden!
Am Schluss spendeten die kleinen und großen Zuschauer den Schauspielerinnen und Schauspielern, dem Chor und den Instrumentalisten für die gelungene Aufführung herzlichen Beifall.

Kinder trainieren ihre Ausdauer

Vorbeugen ist besser als heilen

Die diesjährige Projektwoche der Auenbergschule stand unter dem Motto „Vorbeugen ist besser als heilen – Alles was uns stark macht.“ Sie fand vom 9. – 13. Mai statt. Zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern gehörten nicht nur alle Schulkinder, sondern auch die zukünftigen Schulanfänger, die nach den Sommerferien in der Auenbergschule eingeschult werden. Sie alle konnten sich jeden Tag in eines der 12 folgenden Angebote einwählen.

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Gewinner des Mathematikwettbewerbs

Der Mathematikwettbewerb Känguru e.V. war für die Teilnehmer der Auenbergschule sehr erfolgreich. Der Känguru-Wettbewerb fand am 17. März 2016 statt. In Deutschland haben etwa 845.000 Schülerinnen und Schüler aus knapp 10.400 Schulen daran teilgenommen. Der Wettbewerb wird in den Klassenstufen 3 – 13 durchgeführt.
In der Auenbergschule nahmen 12  Kinder aus den 3. Klassen teil  und 25 Kinder aus den 4. Klassen.

Gewinner des Mathematikwettbewerbs
Marie Stephan aus der 3. Klasse war die erfolgreichste Teilnehmerin der Auenbergschule. Sie erreichte nicht nur die höchste Punktzahl aller Kinder, sondern gehört zu den deutschlandweit besten der 125 653 Teilnehmern ihrer Altersgruppe. Nur 52 Teilnehmerinnen oder Teilnehmer haben eine höhere Punktzahl als Marie. Sie konnte sich über den 1. Preis, einen Chemiebaukasten, freuen.

Balin Schönmüller, Marius Barthel und Carlotta Leonhardt, alle aus den 3. Klassen, erhielten einen 2. Preis (ein Buchgeschenk), Mattes Schulze aus der 4. Klasse einen 3. Preis.  Judith Unzicker (4. Kl.)  erhielt ein T-Shirt für den weitesten  „Kängurusprung“ der Schule (d.h. der größten Anzahl von aufeinanderfolgenden richtigen Antworten). Alle Teilnehmer des Känguru-Mathematikwettbewerbs bekamen eine Urkunde mit der erreichten Punktzahl und dazu eine Broschüre mit den Aufgaben, Lösungen und weiteren mathematischen Knobeleien sowie einen „Preis für alle”.

Känguru soll die die mathematische Bildung in den Schulen unterstützen, die Freude an der Beschäftigung mit Mathematik wecken und festigen. Zudem soll durch das Angebot an interessanten Aufgaben die selbstständige Arbeit und die Arbeit im Unterricht gefördert werden.

Stefan Becker spielt das Märchen Daumesdick

Es war einmal …

Stefan Becker spielt das Märchen Daumesdick… ein kleiner Held, gerade so groß wie ein Daumen, der sich in die große, weite Welt aufmachte, um schlussendlich mit Mut und Verstand zurück zu seinen Eltern zu finden.

Der Höhepunkt unserer diesjährigen Lesewoche war die Vorstellung von Stefan Becker vom Spielraum-Theater Kassel. Mit Herz und Fantasie erzählte er die Geschichte von „Daumesdick“, dem kleinsten Grimmschen Helden. Hierbei schlüpfte Stefan Becker in die Rolle des Zirkusdirektors und des Räubers, verwandelte einen Handschuh in einen Wolf und ließ auf der kleinen Bühne eine ganze Welt entstehen. Spannend und humorvoll verwandelte er das Grimmsche Märchen in eine abwechslungsreiche Geschichte, der unsere Kinder voller Aufmerksamkeit folgten. Im Anschluss gab uns Herr Becker viele interessante Informationen rund um die Gebrüder Grimm. Die Kinder waren erstaunt über sein umfangreiches Wissen und stellten ihm viele Fragen. Und wenn wir nicht zurück zur Schule gemusst hätten, so säßen wir noch heute…Stefen Becker erzählt Daumesdick
Stefan Becker erzählt Daumesdick

Kinder nehmen an der Busschulung teil

Fahrtraining der Erst- und Zweitklässler

Kinder nehmen an der Busschulung teilIn der letzten Novemberwoche nahmen alle Kinder der ersten und zweiten Jahrgangsstufe an einer Busschulung teil. Ziel war es, das richtige Verhalten im Bus und an der Bushaltestelle zu trainieren. Zunächst sahen alle Teilnehmer einen kurzen Film, der einige Gefahrensituationen zeigte. Danach fuhren die Kinder mit dem Bus zum Werksgelände und führten verschiedene Übungen durch. Die Übungen sollten zum einen das Bewusstsein fördern, die zuvor gesehenen Gefahren zu verringern, zum anderen sollten sie die Ängste der Kinder minimieren.

Kinder werden in der Bustür eingeklemmtSo lernten die Erst- und Zweitklässler, dass ein Gedrängel beim Einsteigen nicht nötig ist und schnell kleinere Verletzungen entstehen können. Es wurde jedoch auch gezeigt, dass ein Einklemmen in der Bustür nicht vorkommen kann, da sich die Türen bei Widerstand automatisch öffnen. Die Gefahrenbremsungen in unterschiedlichem Tempo haben den Kindern verdeutlicht, wie wichtig es ist, sich hinzusetzen und gegebenenfalls festzuhalten. Die Busschulung hat allen Kindern viel Freude bereitet und wird hoffentlich einen nachhaltigen Lernzuwachs erzielen.

 

 

Kinder bei der Auenbergwanderung

Warum heißt die Grundschule in Odershausen Auenbergschule?

Um das herauszufinden, sollte jedes Schulkind während seiner Grundschulzeit wenigstens einmal gemeinsam mit der Schulgemeinde auf den Auenberg wandern.
Kinder bei der AuenbergwanderungAm letzten sonnigen Samstag vor den Herbstferien wurde unsere traditionelle Auenbergwanderung gemeinsam mit Hessenforst durchgeführt. Mitten im bunt gefärbten Wald trafen sich die etwa 250 großen und kleinen Wanderer bei strahlendem Sonnenschein an der Reißner-Buche. Hier wurden sie von der Schulleiterin Christine Berthold und dem Revierförster Konrad Dreßler begrüßt. Forstwirte der Revierförsterei Odershausen hatten den Weg zum Gipfel des Auenbergs markiert und oben Pfeile in Richtung der 4 Ortsteile Odershausen, Braunau, Armsfeld und Bergfreiheit angebracht. Jetzt war für alle ersichtlich, dass die Auenbergschule ihren Namen deswegen hat, weil diese Ortsteile, aus denen die Auenbergschülerinnen und –schüler kommen, rund um den Auenberg liegen. Anschließend konnten sich die Kinder an Wettbewerben beim Blättersammeln der unterschiedlichen Baumarten , beim Zapfenwerfen und Gewichtschätzen beteiligen. Außerdem gab es für alle Teilnehmer einen leckeren Eintopf.
Alle waren sich einig, dass es eine gelungene Veranstaltung war.

Kinder sammeln Müll ein

Wir sorgen für einen sauberhaften Schulweg

Am 21. Juli waren in ganz Hessen Kinder unterwegs und sammelten achtlos weggeworfene Abfälle ein.  Auch die Schülerinnen und Schüler der Klassen 2b und 3b des Jahrgangs 2014/15 unserer Schule packten mit an und setzten so ein Zeichen für den Umweltschutz. Außerhalb von Odershausen lag viel Müll am Straßenrand, aber ansonsten war es zum Glück sehr sauber.Kinder sammeln Müll ein
Als wir alle in der Schule waren, sind wir sofort losgegangen. Marvin, Anna-Maria, Ole und Niklas hatten einen Bollerwagen dabei. Jeder hatte eine Tüte oder einen Müllsack mitgebracht. Manche hatten – so wie ich – eine Greifzange dabei. Dann sind wir Richtung Ense-Schule gelaufen und während wir gelaufen sind, haben wir Müll eingesammelt. Als wir bei der Ense-Schule angekommen waren, haben wir uns die Hände gewaschen und gefrühstückt.
Auf dem Rückweg haben wir bei einem Spielplatz angehalten. Ich habe dort mit Anna-Maria und Ole gespielt. Dann sind wir wieder zur Schule gelaufen.

Swenja, Klasse 3b