Die Klasse 3b und die 4. Klasse haben sich von Dr. Hendrik Simon, einem Universitätsdozenten für Mathedidaktik, herausfordern lassen und nehmen an seiner Turmbau-Challenge teil.

Die Aufgabe ist es, aus Dienes-Material Türme zu bauen.

Jede Gruppe bekam einen Tausenderwürfel, 10 Hunderterplatten, 10 Zehnerstangen und 10 Einerwürfel. Aus diesem Material sollte ein möglichst hoher Turm gebaut werden.

Dr. Simons Turm war 72cm hoch. Das wollten wir auf jeden Fall überbieten.

Bei schönstem Wetter sind wir am 14. Mai 2025 mit Bus und Bahn nach Kassel zum Hauptbahnhof gefahren. In dem Zug war es toll, denn wir durften essen und trinken. Wir haben uns die Zeit lustig vertrieben. In Kassel angekommen sind wir ins Stadtmuseum gegangen. Dort erzählte uns Herr Kuhnemann alles über die Entstehung von Kassel. Vor 400 Jahren lebten ungefähr 3000 Menschen in Kassel. Kaum vorstellbar. Das war sehr aufregend. Besonders gefallen haben mir die Modelle, an denen Kassel vom Mittelalter bis zum 19. Jahrhundert veranschaulicht wurde. Herr Kuhnemann erzählte uns von Landgraf Karl und seinem Enkel Landgraf Wilhelm, die den Bergpark und Herkules geplant hatten. Es gab sogar noch einen alten Ledereimer, mit dem früher das Feuer gelöscht wurde. Trotz der Mühe vieler Menschen ist Kassel mehrmals abgebrannt.

Später sind wir mit der Straßenbahn zum Bergpark Wilhelmshöhe gefahren. Dort standen viele alte Bäume, die über 400 Jahre alt waren. Nach einer Frühstückspause, sind wir 1,5 Stunden zum Herkules hoch gelaufen. Zur Belohnung gab es ein Eis. Das hat gut getan. Gleichdarauf fingen die Wasserspiele an und wir sind von ganz oben mit dem Wasser heruntergelaufen. Das war so schön als das Wasser bergab lief. Ich fand den Ausblick auf Kassel so herrlich. Ganz unten lief das Wasser im Wasserfall hinunter und zuletzt war eine sehr große Fontäne im Teich zu sehen. Mit der Straßenbahn ging es dann zurück zum Bahnhof Wilhelmshöhe. Für die Heimreise haben sich einige Kinder bei Mc Donald etwas zu essen gekauft. Pünktlich um 17.41 Uhr waren wir wieder zurück in Bad Wildungen am Bahnhof, wo uns die Eltern abholten.

Es war echt schön! (Text: Emilia, Finja, Mayla, Damian G.)

Am Dienstag ging es gleich in der ersten Stunde los. Wir, die vierte Klasse, gingen ins Gemeindehaus mit Susi unserer Tanzlehrerin. Zuerst haben wir die Regeln besprochen, dass jeder seine eigene Bewegung im Tanzen zeigen kann und keiner über den anderen lachen darf. Wir bewegten uns frei nach Musik und lernten gemeinsam einen Tanz nach der Musik „This ist how we do it“, den wir am Freitag bei der Aufführung zeigten. Wir hätten nicht gedacht, dass wir so viel Spaß am Tanzen haben werden. In kleinen Gruppen übten wir einen freien Tanz ein. Stolz zeigten wir in der Sporthalle vor allen Eltern und Geschwistern unseren Tanz. Es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht.

Am 12. Dezember 2024 sind wir, die vierte Klasse mit Frau Schulze und Frau Monstadt, mit Bus und Bahn nach Kassel zum Hauptbahnhof gefahren. Die Fahrt war ganz bequem und verging wie im Flug. Dort angekommen sind wir die älteste Fußgängerzone in Kassel „Treppenstraße“ Richtung Fridericianum, dann weiter zum Staatstheater gelaufen. Wir waren beeindruckt von dem großen schönen Staatstheater.  Die Vorstellung ging bald los. Wir saßen in der Loge und hatten einen guten Blick auf die Bühne. Das Stück begann. In dem Stück wurde Kay von der Schneekönigin entführt und lebte in ihrem Eiskönigreich im dunklen, eisigen Norden. Gerda wollte ihren Freund nicht verlieren und machte sich auf den Weg, um ihn zu retten. Sie schaffte es am Ende. Nach der Theateraufführung gingen wir auf den Weihnachtsmarkt und aßen Bratwurst oder Pommes, tranken Kinderpunsch oder heiße Schokolade. Gegen 14 Uhr fuhren wir wieder mit der Bahn und dem Bus zurück zur Schule. Es war wieder ein schöner Ausflug in der Weihnachtszeit.

Am 21. November 2024 sind wir um 8:20 Uhr zur Bushaltestelle  Odershausen Mitte gelaufen. Dort haben wir auf den Bus gewartet. Es hat geschneit. Anschließend sind wir nach Bad Wildungen gefahren und am Breiter Hagen ausgestiegen. Wir sind zur Kornstraße zur Stadtbücherei gelaufen. Von Frau Wagner wurden wir begrüßt. Sie hat uns in der Bücherei herumgeführt und die Regeln der Bücherei erklärt. Als erstes haben wir Fragen stellen können. Im Anschluss wurde uns der erste Band von „Gustav Gorky“, ein ähnliches Buch wie „Die Olchies“, vorgelesen. Uns wurden auch das Obergeschoss und Untergeschoss gezeigt. Ich fand viele Bücher interessant. Es gab einige Abteilungen und wir wurden durften uns alleine umschauen. Ich habe mir viele Bücher angeguckt. Die Kinder, die einen Bücherausweis hatten, durften sich leider heute nichts ausleihen. Wir haben eine lange Zeit zum Umschauen und Stöbern bekommen.  Danach haben wir uns wieder auf die Treppe gesetzt und Frau Wagner hat uns noch aus dem Buch vorgelesen. Das war schön. Es war Zeit und wir mussten uns verabschieden. Wir sind wieder zum Breiter Hagen gelaufen und haben den Bus um 11:10 Uhr zur Schule genommen. Das war ein ganz toller Tag!

Text: Mayla

Am Mittwoch den 14. November 2024 sind wir mit allen Kindern der Klasse in die Turnhalle gelaufen. Als erstes hatten wir eine Erklärung von Antje Michel zu Skipping Hearts bekommen. Am Anfang hat es noch nicht so gut geklappt, doch danach hatte ich den Dreh raus. Es gab viele tolle Stationen, die wir mit dem Seil ausprobieren konnten. Es gab einfache und schwere Stationen. Manche haben mir besonders Spaß gemacht wie z.B. Longseil. Da gab es zwei Runden. In der ersten Runde musste man durchlaufen und beim zweiten Mal fünf Mal im Seil springen. Zum Schluss kamen alle Kinder zur Vorführung in die Turnhalle. Es hat Spaß gemacht, aber danach hatte ich auf beiden Knien Schmerzen. Trotzdem hat es sehr viel Spaß gemacht!

Text: Ben

Morgens um 8.15 Uhr sind wir mit der Linie 410 von der Schule nach Bad Wildungen zum Bahnhof gefahren. Dort angekommen sind wir mit der Linie 510 zum Edersee Sperrmauer Ostseite gefahren.

Als erstes sind wir über die Sperrmauer gelaufen und Frau Monstadt hat uns zur Entstehung der Sperrmauer etwas erzählt. Wir haben das Besucherzentrum besichtigt. Dort gab es Leinwände, auf denen die Geschichte und Entstehung der Sperrmauer gezeigt wurde. Besonders aufregend und traurig war der Fliegerbombenangriff 1943 im zweiten Weltkrieg auf die Sperrmauer.

Anschließend hat Frau Monstadt uns einen tollen Weg zum Wildtierpark gezeigt. Dort angekommen haben sich fast alle Kinder ein Eis gekauft. Der Spielplatz war auch sehr aufregend.

Dann sind wir durch den Tierpark gelaufen, haben Futter gekauft und eine Menge Tiere gesehen. Um 15 Uhr konnten wir noch die Greifvogelschau sehen. Einige waren sehr mutig und haben einen Greifvogel gehalten. Nach dem Tierpark haben alle Eltern ein gemeinsames Picknick vorbereitet. Es war ein tolles Erlebnis. (Mayla)

In der Projektwoche haben wir ein Theaterstück für unsere Verabschiedung eingeübt. Nachdem wir uns geeinigt hatten, wer Vampir und wer Talkshow-Moderator ist, begannen die Proben. Außerdem mussten wir noch einige Requisiten basteln. Das Stück werden wir den Eltern auf unserem Klassenfest vorspielen und am letzten Tag allen anderen Schülern und Lehrern.

Außerdem sind wir noch nach Bad Wildungen gewandert. Dort haben wir Herrn Kessler am Kurschattenbrunnen getroffen. Herr Kessler hat uns alles von früher erzählt. Der „Rote Hahn“ war ein Wehrturm und früher wurden dort Rothaarige in ein Loch abgeseilt. Wir waren auch in einem Bunker, da gab es gar kein Internet. Später haben wir noch zwei Kugeln Eis gegessen und sind mit dem Bus zurückgefahren. Es war eine tolle Projektwoche.

Am Dienstag haben wir einen Ausflug zum Edersee unternommen. Mit dem Schulausflugticket sind wir nach Hemfurth gefahren und haben uns das Informationszentrum bei Uniper angeschaut. Besonders beliebt waren die Ausstellungskästen zum Mitmachen. So konnte man zum Beispiel mithilfe von Windkraft Strom erzeugen. Anschließend fuhren wir mit der Standseilbahn auf den Peterskopf. Leider war es vormittags noch nebelig und wir konnten den Ausblick nicht genießen. Danach ging es den Berg wieder runter – diesmal zu Fuß – Richtung Sperrmauer. Dort belohnten sich viele Kinder erstmal mit einem Eis. Später schauten wir uns noch den Film im Besucherzentrum Edersee an, der die Geschichte der Sperrmauer sehr eindrücklich vermittelt. Schließlich ging es mit dem Bus wieder zurück zur Auenbergschule.

Mit der vierten Klasse haben wir einen „heißen Draht“ gebastelt. Dafür hat jeder seinen Karton nach Lust und Laune kreativ mit Papier und Bildern verziert. Mit Kabel, Batterie, Fassung und Glühbirne haben wir einen Stromkreis gebaut und mit einem dicken Draht, der oben auf dem Karton in Schlangenlinien steht, verbunden. Mit einem angeschlossenem Stab aus Draht muss man nun versuchen, ohne zu zittern, den dicken Draht abzugehen. Berührt man diesen, so leuchtet das Lämpchen auf. Zum Schluss haben wir alle Kartons zusammengestellt und fotografiert.

Text: Mia-Sophie